Farah von Fürstenball x Jazz

 


    Florestan I


Fürst Heinrich




Dawina

Fürstenball




Donnerhall


Maradonna



Marella
Farah






Cocktail


Jazz



Charmante

Jackie S




Ferro


Kulia



Diwertje

 

Geboren: 16.04.2018
Farbe: Schwarzbraun
Zuchtgebiet: Westfalen
Züchter: Silke Kuhlenkamp, Rietberg

 

Farah ist ein schwarzbraunes Stutfohlen ohne Abzeichen mit „Beinen bis zum Himmel“ – super nobel und blutgeprägt. Sie ist eine richtige Herzensbrecherin. Sie ist das erste Fohlen aus der Stute Jackie S, welche einem überragenden Stamm entspringt. Es sind aus der Mutterlinie etliche hocherfolgreiche Sport und Zuchtpferde gezogen worden.
Ein Stutfohlen welches sowohl für die Zucht als auch für den Sport top geeignet ist.
https://www.horsetelex.de/horses/pedigree/1933201

Mutter:
Jackie S
ist eine super schicke blutgeprägte braune Stute aus einem der besten holländischen Mutterstammen. In ihr vereinen sich die besten holländischen Dressurblutlinien. Der Stamm hat einen Zuchtwert von 160! Es handelt sich um den bekkannten Daula Stamm und der Züchterfamilie 20.
Der Stamm ist sehr fruchtbar und hat schon viele hocherfolgreiche Pferde hervorgebracht.
https://www.horsetelex.de/horses/pedigree/1933201

Vater:
Fürstenball  An Modernität und Rittigkeit kaum zu überbieten – König der FN-Zuchtwertschätzung 2015

In nie zuvor erlebter Übereinstimmung setzt Fürstenball neue Maßstäbe in seiner eigenen Karriere, wie auch in der Vererbung. Er war Körsieger, HLP-Sieger, Landes- und Bundeschampion, Siegerhengst-Vater und S-Dressur-Sieger, 2013 VTV-Hengst des Jahres, 2015 bundesweit die Nummer 1 der FN-Zuchtwertschätzung – mehr ist in so jungen Jahren kaum möglich! Bereits im ersten Jahrgang stellte Fürstenball mit Follow Me den Siegerhengst und die Preisspitze (400.000 Euro) der Oldenburger Hengsttage 2012. Insgesamt 34 Fürstenball-Söhne wurden bisher gekört, oft prämiert und teilweise zu Rekordpreisen verkauft, z. B. Farrell, Fashion Maker, Finest, Fürsten-Look u. a. m. 2014 stammten drei von vier Oldenburger Landeschampions von Fürstenball ab. Der Fürstenball-Tochter Fünf Sterne gelang dabei ein geradezu sensationeller Doppelerfolg: Sie siegte nicht nur im Oldenburger Landes-Reitpferdechampionat, sondern gewann auch den Brillantring der Oldenburger Elitestutenschau. Auch auf dem Silberrang stand mit Amelie eine Tochter des Fürstenball. 2015 standen mit Fiesta Danza und Flora de Mariposa erneut zwei Fürstenball-Töchter auf Platz eins und zwei im Oldenburger Brillantring zu Rastede. Flora de Mariposa und Fiesta Danza waren zudem Championesse und Reservesiegerin im Oldenburger Championat sowie Zweite und Dritte beim Bundeschampionat. Fior gewann das Oldenburger Championat der vierjährigen Hengste, war Dritter in Warendorf und hoch bezahlter PSI-Auktionshengst. Fürsten-Look war überragender Hannoveraner Champion und Bundeschampion der vierjährigen Hengste sowie Hauptprämien-Sieger. „Fürstenball-Festspiele“ gab es auch bei der Westfalen-Woche 2015, wo der gekörte Fürst Magic als Sieger die Szenerie verließ und vier weitere Finalisten von Fürstenball abstammten. Auch in anderen Zuchtgebieten stehen seine Nachkommen auf Schauen und in Championaten stets in vorderster Front. Die ersten Nachkommen haben zahlreich Reit- und Dressurpferdeprüfungen gewonnen und machten ihren Vater mit 175 Punkten zum absoluten Spitzenreiter der FN-Zuchtwertschätzung 2015.
Der Hengst selbst ist Faszination pur. Mit größtmöglicher Leichtigkeit, Durchlässigkeit und Elastizität verkörpert er das Dressurpferd der Moderne. Selbst Auktionsspitzenfohlen mit 110.000 Euro, Körsieger, HLP-Sieger mit sensationellen 154,98 Punkten im Dressurindex (16 mal 9.0 und besser sowie 10.0 für die Rittigkeit) und Bundeschampion der fünfjährigen Dressurpferde 2011. Mit den Spitzen­noten 9.5 im Trab und Gesamteindruck, 10.0 im Schritt, je 9.0 für Galopp und Durchlässigkeit gewann er das Championat mit 9.4. Zuvor wurde er mit 9.1 Oldenburger Landeschampion. 2012 bestätigte er seine Qualität mit hohen Platzierungen im Landes- und Bundeschampionat und bei der WM der sechsjährigen Dressurpferde. 2013 gelangen erste S-Siege auf dem Niveau des Prix St. Georges, und in einer ergreifenden Inszenierung wurde Fürstenball im Rahmen der Oldenburger Althengstparade zum VTV-Dressurhengst des Jahres gekürt.
Auf dem Deutschen Fohlenchampionat lieferte er das Siegerfohlen der Hengste sowie einen weiteren Sohn unter den Top Ten. Seit Jahren stellt er Spitzenfohlen, vielfach im sechsstelligen Preissegment, auf den deutschen Auktionsplätzen. Fürstenballs Erfolge kommen nicht von ungefähr: Vater Fürst Heinrich war selbst Dressurpferde-Weltmeister und lieferte in nur kurzer Wirkungszeit 49 Hengstsöhne und bisher 56 S-Dressurpferde. Vor allem die ursprünglich französische Mutterlinie der Mon Amour hat es in sich: Daraus stammt etwa Oldenburgs 2007er Siegerhengst Sieger Hit, der zweite Reservesieger Hot Spot, der immer wieder faszinierende Desiderio, teure Spitzenfohlen und viele mehr. Ingezogen auf den Dressur-Heros Donnerhall, wird Fürstenballs Pedigree in den nächsten Generationen durch Holsteiner- und Vollblutgene aufgefrischt.
Fürstenball: Einmaliger Vererbungsgenius in der aktuellen Dressurpferdezucht

Muttervater:
Jazz
Dieser Hengst führt seit Jahren die Dressur-Weltrangliste an. Für viele Zuchtbücher sorgt er weiterhin für phänomenale Turnierpferde, sehr viele zugelassene Hengste und eine Fülle von fruchtbaren Zuchtstuten. 2006 wurde Jazz zum“KWPN Pferd des Jahres“ gewählt. Das war nur der Anfang der Auszeichnungen für diesen gut etablierten Hengst. Neben dem Gewinn des KWPN HOY Awards erhielt  Jazz auch den Kuer Preferent Status, nicht nur für seine eigenen Grand-Prix-Auftritte, sondern auch für die Erfolge seiner Nachkommen.  Jazz stammt ab von dem legendären Dressurhengst Olympic Cocktail. Olympic Cocktail war 1995 selbst „KWPN Hengst des Jahres“.
Jazz
wurde von der Weltmeisterin Anky Van Grusven geritten. 2001 debütierte Tineke Bartels im Grand Prix mit Jazz. In diesem Jahr gewannen sie den „Grand Prix World Cup in Amsterdam“ mit 74,65%. Im Jahr 2002 bei „Zwollse Paardendagen“ erreichte er den dritten Platz in der Kategorie „Best Stallion“. Darüber hinaus war Jazz  Indoor-Champion bei NBVR und brillierte bei den Olympischen Spielen 2002 in Jerez, Spanien.  Jazz überträgt seine Qualitäten stark auf seine Nachkommen. Das zeigen die Ergebnisse im Dressursport. Seine ältesten Nachkommen konkurrieren auf der Prix St. George Ebene. Er hat etliche gekörte Söhne wie zum Beispiel Johnson, Don Juan de Hus, Boston, Wynton, Jazz Made, Tango, Don Olymbrio L,  Broere Norwegen, Olivi, Riant, und Jazz Time – um nur ein paar zu nennen.

Großmutter:
Kulia
hat schon einige erfolgreiche Fohlen bekommen, die zum Teil im Sport sind oder auch in der Zucht eingesetzt werden. Ein Teil der weiblichen Nachkommen wurde mit einer Prämie ausgezeichnet. Kulia bracht u.a. auch die Vollschwester zu unserer Jackie S mit dem Namen Last Hope L. Sie entstammt der Merrielijn 31.

  • Categories

    • Keine Kategorien
  • Archives

  • Meta