Dare to Dream von Dream Boy x De Niro

 

      Krack C
    Vivaldi
 
      Renate Utopia pref prest ster
  Dream Boy
   
      Ferro
    Resia Elite
 
      Iresia pref ster
Dare to Dream
     
      Donnerhall
    De Niro  
      Alicante
  Deelayla    
      Weltmeyer
    St.Pr.St. Wienerin  
      Amourette

 

Geboren: 24.03.2018
Farbe: Fuchs
Zuchtgebiet: Hannover
Züchter: Diane Nauman, Oregon – USA

Dare to Dream – Fuchhengstfohlen mit 2 weissen Hinterfüssen. Ein Hengstanwärter der Extraklasse super langbeinig und hochnobel. Die Blutkombination von Dare to Dream beinflusst aktuell die Pferdewelt. In seinen Adern fliesst das Blut des Bronzemedalliengewinners der WM 2016 und von De Niro bzw. Donnerhall. Diese Blutkombinationen sind aus der Dressurszene nicht mehr weg zu denken.Der Vater Dream Boy wird aktuell von Hans Peter Minderhoud trainiert und ist in aller Munde!
Die Mutter Deelayla war selbst im Sport hoch erfolgreich und hat 2013 ihr erstes Fohlen – ein Stutfohlen – von Spörken zur Welt gebracht. 2016 hat Scuderia als 3jährige Stute eine überragende Stutenleistungsprüfung abgelegt. Der Mutterstamm von Deelayla wurde in Hannover mit der Staatsprämie ausgezeichnet.
2015 stellte sie mit Limited Edition von Livaldon das 5. beste Hengstfohlen beim Deutschen Fohlenchampionat in Lienen!!!
2016 bekam sie ein Rapphengstfohlen von Bon Coeur welches in die Schweiz verkauft worden ist und aktuell zur Hengstkörung für Hannover vorbereitet wird.
 

Mutter:
Deelayla ist eine elegante Rappstute aus besten Mutterstamm. In ihr vereinen sich die besten Deutschen Dressurblutlinien. Sie ist hocherfolgreich im Sport gewesen, nicht nur in der Dressur sondern auch in Spring- und Geländeprüfungen. Sie zeichnet sich durch ihren top Character aus, den sie auch an ihre Fohlen weitervererbt. Deelayla wird verletzungsbedingt in der Zucht eingesetzt.

Vater:
Dream Boy: Erster überhaupt in den Niederlanden gekörter Sohn des populären Vivaldi in der begehrten Rappfarbe. Mutter Resia trägt den Elitetitel des KWPN und ist eine Tochter des Olympiafünften von 2000, Ferro. Er hat eine eigene Hengstlinie begründet auf die mehrere Olympiasieger zurückgehen, allen voran das Jahrhundertpferd Valegro/Charlotte Dujardin. Der dritte Vater, der Trakehner Balzflug vom Vielseitigkeitscrack Habicht, hat einen Vollblutanteil von über 66 Prozent. Dream Boy, als Sechsjähriger Bronzemedaillengewinner der WM und seit 2016 international erfolgreich mit Hans Peter Minderhoud, ist einer der populärsten Hengste der Niederlande. Viele seiner Töchter stachen auf Stutenschauen heraus. Sein mit viel Knieaktion ausgestatteter Bewegungsablauf setzt Akzente in der Vererbung. Er hat bereits gekörte Söhne, darunter den 2016 tragisch eingegangenen KWPN-Reservesiegerhengst Ierland.

Muttervater:
De Niro
1997 wird De Niro Reservesieger der Hengstleistungsprüfung in Adelheidsdorf mit 141,93 Punkten und Rittigkeitssieger mit 145,41 Punkten.

  • 2000 7-jährig ist De Niro bereits siegreich im Grand Prix.
  • 2001 siegt De Niro unter Dolf-D. Keller bei der Deutschen Meisterschaft der Berufsreiter.
  • 2002 international siegreich im Grand Prix und Grand Prix Special in Saumur und Berlin.
  • 2003 Sieg im Deutschen Dressur Derby in Hamburg.
  • 2004 stellt De Niro, nach zwei Reservesiegern, mit Dancier den Siegerhengst in Verden.
  • 2005 bringt De Niro als Muttervater den Siegerhengst in Verden.
  • 2006 De Niro stellt mit 14 Nachkommen das größte Kontingent auf dem BC in Warendorf.
  • 2007 der De Niro-Sohn Deveraux wird Weltmeister der 6-jährigen Dressurpferde. Mehrere De Niro Nachkommen sind bereits siegreich in Grand Prix-Prüfungen.
  • 2008 De Niro wird vom Hannoveraner Verband zum Hengst des Jahres gekürt.
  • 2009 De Niro stellt zwei Europameister und mit Dablino das erfolgreichste Grand Prix Nachwuchspferd.
  • 2010 De Niro erreicht Platz 5 der World Breeding Federation for Sporthorses mit 10 im Internationalen Grand Prix Sport erfolgreichen Nachkommen. Sein Sohn Dablino gewinnt unter Anabel Balkenhol Mannschafts-Bronze bei den Weltreiterspielen in Kentucky. Desperados v. De Niro und Falk Rosenbauer gewinnen das Deutsche Dressur Derby in Hamburg.
  • 2011 erreichen De Niro Nachkommen eine Jahresgewinnsumme von über 230.000 Euro, damit übersteigt die Lebensgewinnsumme seiner Nachkommen 1.000.000 Euro.
  • 2012 sechs Nachkommen von De Niro sind zu den Olympischen Spielen in London angereist. Für Deutschland: Desperados und Kristina Sprehe, Dablino und Anabel Balkenhol, sowie als Reservepferd D’Agostino und Fabienne Lütkemeier. Für Spanien Delgado und Beatriz Ferrer-Salat, für Belgien Donnerfee und Claudia Fassaert und als Reservepferd für Canada Devon L und Diane Creech.
    De Niro übernimmt die Spitzenposition in der Rangliste der World Breeding Federation for Sport Horses und ist somit der beste Dressurpferdevererber der Welt.
  • 2013 bestätigt De Niro seinen Status als bester Dressurpferdevererber der Welt. Die Deutsche Dressurmannschaft mit Desperados und D‘Agostino gewinnt die Goldmedaille bei der EM in Herning. Der De Niro-Rosario-Sohn aus der Zucht von Josef Greten wird Siegerhengst der Körung in Oldenburg und für sensationelle 910.000 Euro an den dänischen Olympiareiter Andreas Helgstrand verkauft.
  • 2014 die Deutsche Dressurequipe gewinnt mit Desperados – Kristina Sprehe und D‘Agostino – Fabienne Lütkemeier die Goldmedaille bei den Weltreiterspielen in der Normandie.
  • 2015 Desperados (Kristina Broering-Sprehe) und Delgado (Beatriz Ferrer-Salat) gewinnen Silber und Bronze bei der EM in Aachen. Mit großem Vorsprung wird De Niro erneut Weltbester Dressurvererber.
    Die Gewinnsumme seiner Nachkommen steigt auf über 2,4 Millionen Euro!

De Niro kann in seiner Beschälerkarriere über 70 gekörte Hengste aufweisen. Seine Nachkommen sind weltweit begehrt und auf allen Dressurplätzen erfolgreich. De Niro, die Nr. 1 der Welt!

Großvater:
Weltmeyer
dieser Name hat sich international durchgesetzt. Egal ob Australien, Amerika, Russland oder Afrika – diesen Hengst kennt jeder, der sich mit Dressurpferdezucht beschäftigt.

Den mittelrahmigen Fuchs mit dem großen Auftreten umgab eine Aura des Unbesiegbaren. Er legte eine Karriere nach Maß hin: Körsieger, Bundeschampion, Sieger seiner Leistungsprüfung, Träger des Freiherrn von Stenglin-Preises, Hengst des Jahres 1988 und Siegerhengst der DLG.
Weltmeyer legte auch in seiner Vererbung eine Hengstkarriere sondergleichen hin. Seine züchterische Bilanz in allen Einzelheiten aufzuzählen, sprengt jeden Rahmen. Doch Kenngrößen wie ein Zuchtwert von 148 Punkten und die Nachkommen-Lebensgewinnsumme von 2,3 Mio. Euro und die Anzahl von 2200 registrierten Sportpferden, sprechen eine deutliche Sprache.
Olympioniken stellte er mit Wie Weltmeyer/Emma Hindle, Weltall (VA)/Martin Schaudt und Vincent/Bernadette Pujals. Für die internationalen Championatspferde sei hier stellvertretend sein Sohn Warum Nicht FRH/Isabell Werth genannt. Elf Bundeschampions, darunter die LB Wolkentanz und Wolkenstein II, haben Weltmeyer zum Vater, unzählige führen ihn als Großvater im Pedigree.
Sein Schwerpunkt liegt eindeutig in der Vererbung der hervorragenden Dressurveranlagung, wobei er seinen Nachkommen, neben der notwendigen Portion Geist und einer intelligenten Wachheit, überdurchschnittliche Bewegungen und ein exzellent funktionierendes Hinterbein mitgibt.

 

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