DEELAYLA von De Niro x Weltmeyer

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  De Niro    
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DEELAYLA
     
      World Cup I
    Weltmeyer
 
      Anka
  StPrSt Wienerin    
      Airport
    Amourette  
      Goldrose

 

 

Geboren: 24.04.2004
Farbe: Rappe
Zuchtgebiet: Hannover
Züchter: Horst Everding, Pollhagen 
Besitzer: Diane Nauman, Oregon

Nachkommen:
2013 – Stutfohlen von Spörcken
2015 – Hengstfohlen von Livaldon
2016 – Hengstfohlen von Bon Coeur

 

 

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Deelayla ist eine elegante Rappstute aus besten Mutterstamm. In ihr vereinen sich die besten Deutschen Dressurblutlinien. Sie ist hocherfolgreich im Sport gewesen, nicht nur in der Dressur sondern auch in Spring- und Geländeprüfungen. Sie zeichnet sich durch ihren top Character aus, den sie auch an ihre Fohlen weitervererbt. Deelayla wird verletzungsbedingt in der Zucht eingesetzt.
2013 bekam sie ein Stutfohlen von Spörken. „Skuderia“ hat 3jährig im Jahr 2016 eine überragende SLP abgelegt.
2015 hat Deelayla ein Spitzenhengstfohlen von Livaldon bekommen welches nach einer Traumrunde und Spitzennoten den 5. Platz beim Deutschen Fohlenchampionat in Lienen belegt hat.
2016 hat sie ein Rapphengstfohlen von Bon Coeur vom Gestüt W.M. bekommen, welcher an einen schweizer Hengstaufzüchter verkauft wurde.
2017 soll Deelayla vom Hengst Dream Boy besamt werden.

Vater De Niro:

  • 1997 wird De Niro Reservesieger der Hengstleistungsprüfung in Adelheidsdorf mit 141,93 Punkten und Rittigkeitssieger mit 145,41 Punkten.
  • 2000 7-jährig ist De Niro bereits siegreich im Grand Prix.
  • 2001 siegt De Niro unter Dolf-D. Keller bei der Deutschen Meisterschaft der Berufsreiter.
  • 2002 international siegreich im Grand Prix und Grand Prix Special in Saumur und Berlin.
  • 2003 Sieg im Deutschen Dressur Derby in Hamburg.
  • 2004 stellt De Niro, nach zwei Reservesiegern, mit Dancier den Siegerhengst in Verden.
  • 2005 bringt De Niro als Muttervater den Siegerhengst in Verden.
  • 2006 De Niro stellt mit 14 Nachkommen das größte Kontingent auf dem BC in Warendorf.
  • 2007 der De Niro-Sohn Deveraux wird Weltmeister der 6-jährigen Dressurpferde. Mehrere De Niro Nachkommen sind bereits siegreich in Grand Prix-Prüfungen.
  • 2008 De Niro wird vom Hannoveraner Verband zum Hengst des Jahres gekürt.
  • 2009 De Niro stellt zwei Europameister und mit Dablino das erfolgreichste Grand Prix Nachwuchspferd.
  • 2010 De Niro erreicht Platz 5 der World Breeding Federation for Sporthorses mit 10 im Internationalen Grand Prix Sport erfolgreichen Nachkommen. Sein Sohn Dablino gewinnt unter Anabel Balkenhol Mannschafts-Bronze bei den Weltreiterspielen in Kentucky. Desperados v. De Niro und Falk Rosenbauer gewinnen das Deutsche Dressur Derby in Hamburg.
  • 2011 erreichen De Niro Nachkommen eine Jahresgewinnsumme von über 230.000 Euro, damit übersteigt die Lebensgewinnsumme seiner Nachkommen 1.000.000 Euro.
  • 2012 insgesamt sechs Nachkommen von De Niro sind zu den Olympischen Spielen in London angereist. Für Deutschland: Desperados und Kristina Sprehe, Dablino und Anabel Balkenhol, sowie als Reservepferd D’Agostino und Fabienne Lütkemeier. Für Spanien Delgado und Beatriz Ferrer-Salat, für Belgien Donnerfee und Claudia Fassaert und als Reservepferd für Canada Devon L und Diane Creech.
    De Niro übernimmt die Spitzenposition in der Rangliste der World Breeding Federation for Sport Horses und ist somit der beste Dressurpferdevererber der Welt.
  • 2013 bestätigt De Niro seinen Status als bester Dressurpferdevererber der Welt. Die Deutsche Dressurmannschaft mit Desperados und D‘Agostino gewinnt die Goldmedaille bei der EM in Herning. Der De Niro-Rosario-Sohn aus der Zucht von Josef Greten wird Siegerhengst der Körung in Oldenburg und für sensationelle 910.000 Euro an den dänischen Olympiareiter Andreas Helgstrand verkauft.

De Niro kann in seiner Beschälerkarriere über 70 gekörte Hengste aufweisen. Seine Nachkommen sind weltweit begehrt und auf allen Dressurplätzen erfolgreich. De Niro, die Nr. 1 der Welt!

Großvater:
Weltmeyer
dieser Name hat sich international durchgesetzt. Egal ob Australien, Amerika, Russland oder Afrika – diesen Hengst kennt jeder, der sich mit Dressurpferdezucht beschäftigt.

Den mittelrahmigen Fuchs mit dem großen Auftreten umgab eine Aura des Unbesiegbaren. Er legte eine Karriere nach Maß hin: Körsieger, Bundeschampion, Sieger seiner Leistungsprüfung, Träger des Freiherrn von Stenglin-Preises, Hengst des Jahres 1988 und Siegerhengst der DLG.
Weltmeyer legte auch in seiner Vererbung eine Hengstkarriere sondergleichen hin. Seine züchterische Bilanz in allen Einzelheiten aufzuzählen, sprengt jeden Rahmen. Doch Kenngrößen wie ein Zuchtwert von 148 Punkten und die Nachkommen-Lebensgewinnsumme von 2,3 Mio. Euro und die Anzahl von 2200 registrierten Sportpferden, sprechen eine deutliche Sprache.
Olympioniken stellte er mit Wie Weltmeyer/Emma Hindle, Weltall (VA)/Martin Schaudt und Vincent/Bernadette Pujals. Für die internationalen Championatspferde sei hier stellvertretend sein Sohn Warum Nicht FRH/Isabell Werth genannt. Elf Bundeschampions, darunter die LB Wolkentanz und Wolkenstein II, haben Weltmeyer zum Vater, unzählige führen ihn als Großvater im Pedigree.
Sein Schwerpunkt liegt eindeutig in der Vererbung der hervorragenden Dressurveranlagung, wobei er seinen Nachkommen, neben der notwendigen Portion Geist und einer intelligenten Wachheit, überdurchschnittliche Bewegungen und ein exzellent funktionierendes Hinterbein mitgibt.

 

 

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