Black Noir von Bon Coeur x De Niro

 

IMG_8407 Portrait
Brentano II
Benetton Dream
Rotkäppchen
Bon Coeur
Sandro Hit
St.Pr.St. Sonnenschein
Carla
Black Noir
Donnerhall
De Niro
Alicante
Deelayla
Weltmeyer
St.Pr.St. Wienerin
Amourette

 

Geboren: 10.05.2016
Farbe: Rappe
Zuchtgebiet: Hannover
Züchter: Diane Nauman, Oregon – USA
verkauft in die Schweiz

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Black Noir – Rappe ohne Abzeichen. Ein Hengstanwärter der Extraklasse. Die Blutkombination von Black Noir beinflusst aktuell die Pferdewelt. In seinen Adern fliesst das Blut des Vize-Bundeschampions 2015 und De Niro bzw. Donnerhall sind aus der  Dressurszene nicht mehr weg zu denken.
Der Vater Bon Coeur war Prämienhengst der Hannoveraner Körung 2014.
Die Mutter Deelayla war selbst im Sport hoch erfolgreich und hat 2013 ihr erstes Fohlen – ein Stutfohlen – von Spörken zur Welt gebracht. 2016 hat Scuderia als 3jährige Stute eine überragende Stutenleistungsprüfung abgelegt. Der Mutterstamm von Deelayla wurde in Hannover mit der Staatsprämie ausgezeichnet.
2015 stellte sie mit Limited Edition von Livaldon das 5. beste Hengstfohlen beim Deutschen Fohlenchampionat in Lienen!!!
Black Noir hat sich auf der Fohlenschau überragend präsentiert! Gerade mal einen Monat alt hat er für den Typ, die Bewegung und den Körperbau/Korrektheit jeweils die 9,0 erhalten! Wir sind super stolz auf ihn und freuen uns mit seiner Züchterin Diane Nauman über diese phantastischen Noten.
Black Noir ist in seinem neuen zu Hause angekommen und wird als Hengstanwärter aufgezogen.

Mutter:
Deelayla ist eine elegante Rappstute aus besten Mutterstamm. In ihr vereinen sich die besten Deutschen Dressurblutlinien. Sie ist hocherfolgreich im Sport gewesen, nicht nur in der Dressur sondern auch in Spring- und Geländeprüfungen. Sie zeichnet sich durch ihren top Character aus, den sie auch an ihre Fohlen weitervererbt. Deelayla wird verletzungsbedingt in der Zucht eingesetzt.

Vater:
Bon Coeur -Bewegungsstarker Prämienhengst der Verdener Körung 2014, Vize-Bundeschampion der dreijährigen Hengste in Warendorf und Dressursieger seines 30-Tage-Tests in Schlieckau!
„Bon Coeur“ – wörtlich übersetzt „Gutes Herz“…und sein gutes Herz hat dieser mit außergewöhnlichem Bewegungstalent ausgestattete Rappe zweifellos an der richtigen Stelle. So war es für ihn ein Leichtes, auch unter dem Sattel die in ihn gesetzten Erwartungen voll und ganz zu erfüllen, vielleicht sogar zu übertreffen. Nach Seriensiegen in Reitpferdeprüfungen wurde spätestens beim Bundeschampionat in Warendorf deutlich, wie enorm kraftvoll und gleichzeitig leichtfüßig sich dieser junge Hengst bei hervorragendem Takt und geradezu unbegrenzter Elastizität in Szene setzen kann. Der Titel des Vize-Bundeschampions war der Verdienst hierfür. Doch damit nicht Genug, auf seinem 30-Tage-Test in Schlieckau konnte unser „Benni“ das gesamte hochkarätige Teilnehmerfeld sogar hinter  sich lassen und  den Dressurteil mit einer Endnote von 9,1 und einem beachtlichen Zuchtwert von 150 Indexpunkten klar für sich entscheiden. Trainer, Richter und auch Fremdreiter waren begeistert und vergaben mehrfach die Traumnote 10,0!!!  Allerbeste Rittigkeit verbunden mit der faszinierenden Bewegungsmechanik in allen drei Grundgangarten machen ihn zum Inbegriff des modernen Sportpferdes.
Die Faszination des Bon Coeur sowie sein brilliantes Bewegungstalent basieren auf besten Dressurgenen: Sein Vater Benetton Dream war Bundeschampion der dreijährigen Hengste 2007, konnte sich 5- und 6-jährig für das Bundeschampionat qualifizieren, war 7-jährig bereits in der schweren Klasse hocherfolgreich und 8-jährig Teilnehmer des Nürnberger Burgpokals. Inzwischen kann er auf mehrere Grand Prix Siege verweisen und wechselte 2013 als Olympiahoffnung zu Tinne Vilhelmson Silvfén nach Schweden, wo er derzeit mit einem Zuchtwert von 153 Punkten zur absoluten Elite gehört. Auch in diesem Pedigree besticht Muttervater Sandro Hit durch seine sportliche Eigenleistung (Bundeschampion und Weltmeister der 6-jährigen Dressurpferde) sowie seine erstklassige Vererberleistung (zahlreiche Bundeschampions, Dressurweltmeister, etliche Körungssieger, Nachzucht mit Weltcuperfolgen und in Grand Prix siegreich). In dritter Generation finden wir altbewährtes hannoversches Leistungsblut über Carismo (seinerzeit Prüfungssieger) v. Calypso II, welches im Stutenstamm der Lusitania bereits mehrfach zu international siegreichen Nachkommen in beiden Sparten des Turniersports führte. Besonders in Kombination mit Sandro Hit hat Calypso II mehrfach hocherfolgreiche Dressurpferde geliefert. So resultiert auch bei unserem Bon Coeur ein großer Teil seiner beachtlichen Kraft im Rücken und des stets aktiven Hinterbeins aus der interessanten Anbindung an diese wertvollen Springgene.
Aufgrund seiner eigenen Bewegungsgenialität und des erfolgsverwöhnten sportlichen Werdegangs   dieses Youngsters erwarten wir mit besonderer Vorfreude und Spannung seinen ersten Fohlenjahrgang.

Muttervater:
De Niro
1997 wird De Niro Reservesieger der Hengstleistungsprüfung in Adelheidsdorf mit 141,93 Punkten und Rittigkeitssieger mit 145,41 Punkten.

  • 2000 7-jährig ist De Niro bereits siegreich im Grand Prix.
  • 2001 siegt De Niro unter Dolf-D. Keller bei der Deutschen Meisterschaft der Berufsreiter.
  • 2002 international siegreich im Grand Prix und Grand Prix Special in Saumur und Berlin.
  • 2003 Sieg im Deutschen Dressur Derby in Hamburg.
  • 2004 stellt De Niro, nach zwei Reservesiegern, mit Dancier den Siegerhengst in Verden.
  • 2005 bringt De Niro als Muttervater den Siegerhengst in Verden.
  • 2006 De Niro stellt mit 14 Nachkommen das größte Kontingent auf dem BC in Warendorf.
  • 2007 der De Niro-Sohn Deveraux wird Weltmeister der 6-jährigen Dressurpferde. Mehrere De Niro Nachkommen sind bereits siegreich in Grand Prix-Prüfungen.
  • 2008 De Niro wird vom Hannoveraner Verband zum Hengst des Jahres gekürt.
  • 2009 De Niro stellt zwei Europameister und mit Dablino das erfolgreichste Grand Prix Nachwuchspferd.
  • 2010 De Niro erreicht Platz 5 der World Breeding Federation for Sporthorses mit 10 im Internationalen Grand Prix Sport erfolgreichen Nachkommen. Sein Sohn Dablino gewinnt unter Anabel Balkenhol Mannschafts-Bronze bei den Weltreiterspielen in Kentucky. Desperados v. De Niro und Falk Rosenbauer gewinnen das Deutsche Dressur Derby in Hamburg.
  • 2011 erreichen De Niro Nachkommen eine Jahresgewinnsumme von über 230.000 Euro, damit übersteigt die Lebensgewinnsumme seiner Nachkommen 1.000.000 Euro.
  • 2012 sechs Nachkommen von De Niro sind zu den Olympischen Spielen in London angereist. Für Deutschland: Desperados und Kristina Sprehe, Dablino und Anabel Balkenhol, sowie als Reservepferd D’Agostino und Fabienne Lütkemeier. Für Spanien Delgado und Beatriz Ferrer-Salat, für Belgien Donnerfee und Claudia Fassaert und als Reservepferd für Canada Devon L und Diane Creech.
    De Niro übernimmt die Spitzenposition in der Rangliste der World Breeding Federation for Sport Horses und ist somit der beste Dressurpferdevererber der Welt.
  • 2013 bestätigt De Niro seinen Status als bester Dressurpferdevererber der Welt. Die Deutsche Dressurmannschaft mit Desperados und D‘Agostino gewinnt die Goldmedaille bei der EM in Herning. Der De Niro-Rosario-Sohn aus der Zucht von Josef Greten wird Siegerhengst der Körung in Oldenburg und für sensationelle 910.000 Euro an den dänischen Olympiareiter Andreas Helgstrand verkauft.
  • 2014 die Deutsche Dressurequipe gewinnt mit Desperados – Kristina Sprehe und D‘Agostino – Fabienne Lütkemeier die Goldmedaille bei den Weltreiterspielen in der Normandie.
  • 2015 Desperados (Kristina Broering-Sprehe) und Delgado (Beatriz Ferrer-Salat) gewinnen Silber und Bronze bei der EM in Aachen. Mit großem Vorsprung wird De Niro erneut Weltbester Dressurvererber.
    Die Gewinnsumme seiner Nachkommen steigt auf über 2,4 Millionen Euro!

De Niro kann in seiner Beschälerkarriere über 70 gekörte Hengste aufweisen. Seine Nachkommen sind weltweit begehrt und auf allen Dressurplätzen erfolgreich. De Niro, die Nr. 1 der Welt!

Großvater:
Weltmeyer
dieser Name hat sich international durchgesetzt. Egal ob Australien, Amerika, Russland oder Afrika – diesen Hengst kennt jeder, der sich mit Dressurpferdezucht beschäftigt.

Den mittelrahmigen Fuchs mit dem großen Auftreten umgab eine Aura des Unbesiegbaren. Er legte eine Karriere nach Maß hin: Körsieger, Bundeschampion, Sieger seiner Leistungsprüfung, Träger des Freiherrn von Stenglin-Preises, Hengst des Jahres 1988 und Siegerhengst der DLG.
Weltmeyer legte auch in seiner Vererbung eine Hengstkarriere sondergleichen hin. Seine züchterische Bilanz in allen Einzelheiten aufzuzählen, sprengt jeden Rahmen. Doch Kenngrößen wie ein Zuchtwert von 148 Punkten und die Nachkommen-Lebensgewinnsumme von 2,3 Mio. Euro und die Anzahl von 2200 registrierten Sportpferden, sprechen eine deutliche Sprache.
Olympioniken stellte er mit Wie Weltmeyer/Emma Hindle, Weltall (VA)/Martin Schaudt und Vincent/Bernadette Pujals. Für die internationalen Championatspferde sei hier stellvertretend sein Sohn Warum Nicht FRH/Isabell Werth genannt. Elf Bundeschampions, darunter die LB Wolkentanz und Wolkenstein II, haben Weltmeyer zum Vater, unzählige führen ihn als Großvater im Pedigree.
Sein Schwerpunkt liegt eindeutig in der Vererbung der hervorragenden Dressurveranlagung, wobei er seinen Nachkommen, neben der notwendigen Portion Geist und einer intelligenten Wachheit, überdurchschnittliche Bewegungen und ein exzellent funktionierendes Hinterbein mitgibt.

 

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