Fernando von Fürstenball x De Niro

 


    Florestan I


Fürst Heinrich




Dawina

Fürstenball




Donnerhall


Maradonna



Marella
Fernando





Donnerhall


De Niro



Alicante

Denira S




World Cup I


St.Pr.St. Wendy



St.Pr.St. Darina

 

Geboren: 01.04.2017
Farbe: Schwarzbraun
Zuchtgebiet: Westfalen
Züchter: Silke Kuhlenkamp, Hövelhof
verkauft in Deutschland

Fernando schwarzbraun mit 2 weißen Füsschen, langbeinig und blutgeprägt. Ein Hengstfohlen mit ganz viel Guck und Charme! Das Pedigree von Fernando beinhaltet das „Who’s Who“ der Dressurszene: Fürstenball, Fürst Heinrich und Donnerhall x De Niro = Donnerhall und der Weltmeyer-Vater World Cup I.
Der Vater Fürstenball ist Spitzenvererber der Station Schockemöhle.
Die Mutter Denira brachte bereits das 11 Spitzenfohlen in Folge. Der Mutterstamm wurde in Hannover mit der Staatsprämie ausgezeichnet.     

Eine Halbschwester von San Amour aus dem Jahr 2010 ist bester westfälischer Jährling und Siegerin aller Jährlinge der Nord-Westküste in den USA. „CHAMPION Yearling Filly Westfalen Horse Association“ und „NWSHBA CHAMPION Dressage Type Yearling Filly“ 2011
Sunshine gewinnt auch im Jahr 2012 das Championat und trägt den Titel:
CHAMPION Two-year-old Filly Westfalen Horse Association 2012″
Sunshine siegt erneut im Jahr 2013 das Championat der Reitpferde und trägt die Titel:
“Materiale Horse of the Year – CHAMPION Three-year-old Filly 2013& “All-Breeds Materiale CHAMPION Three-year-old Filly 2013″
Mai 2014
wurde sie vom Westfälischen Verband für ihre überragenden Erfolge als erste Stute mit dem Titel ausgezeichnet: Premium Mare

Eine weitere Halbschwester des Fohlens (Sandy / Schmuckstück) von Sandro Hit legte 2009 eine überragende Stutenleistungsprüfung mit 8,15 ab und war in den USA Seriensiegerin in Dressurprüfungen für junge Pferde und war bis Level III siegreich auf den Turnieren gewesen. 2012 hat sie per Embryotransfer ein Hengstfohlen von Totilas und Watermill Scandic bekommen und 2014 selber ein Stutfohlen von Fürst Romancier. Sandy ist jetzt bis Grand Prix ausgebildet.

Mutter:
Denira
eine Dunkelfuchsstute mit überragenden Grundgangarten, die sie ohne „wenn und aber“ an ihre Nachkommen weiter gibt. Sie hat bis jetzt elf Spitzenfohlen in Folge gebracht.
Denira entstammt der Erfolgsfamilie des Vize-Mannschaftseuropameisters 2005 und mittlerweile Grand Prix Pferd Waterwold unter Bastian Konzag und das S-Dressurpferd Alaska 72. Der Stamm ist Band 15 und 16 weitere Generationen nachweisbar.
Die Großmutter, eine Stute von World Cup I wurde sehr erfolgreich auf Schauen präsentiert:
1978
belegte Sie auf der Stutenschau Roydorf den 1. Platz.
1979
bekam sie dort den Ia Preis und die Staatsprämie verliehen. Sie startete dann auf der Rathje-Nieburh-Schau und wurde mit der Ib Prämie ausgezeichnet. Sie qualifizierte sich für die Bundesstutenschau und erhielt dort die If Prämie.
1980 erhielt sie den Ia Preis und wurde als beste Stute der Schau ausgezeichnet.
1981 wiederholte sie dieses top Ergebnis und wurde auf der Bezirksschau mit der If Prämie ausgezeichnet.
1982
wurde sie erneut mit dem Ia Preis ausgezeichnet.
1983 – 1985
wurde sie erfolgreich im Sport eingesetzt.

Vater:
Fürstenball  An Modernität und Rittigkeit kaum zu überbieten – König der FN-Zuchtwertschätzung 2015
In nie zuvor erlebter Übereinstimmung setzt Fürstenball neue Maßstäbe in seiner eigenen Karriere, wie auch in der Vererbung. Er war Körsieger, HLP-Sieger, Landes- und Bundeschampion, Siegerhengst-Vater und S-Dressur-Sieger, 2013 VTV-Hengst des Jahres, 2015 bundesweit die Nummer 1 der FN-Zuchtwertschätzung – mehr ist in so jungen Jahren kaum möglich! Bereits im ersten Jahrgang stellte Fürstenball mit Follow Me den Siegerhengst und die Preisspitze (400.000 Euro) der Oldenburger Hengsttage 2012. Insgesamt 34 Fürstenball-Söhne wurden bisher gekört, oft prämiert und teilweise zu Rekordpreisen verkauft, z. B. Farrell, Fashion Maker, Finest, Fürsten-Look u. a. m. 2014 stammten drei von vier Oldenburger Landeschampions von Fürstenball ab. Der Fürstenball-Tochter Fünf Sterne gelang dabei ein geradezu sensationeller Doppelerfolg: Sie siegte nicht nur im Oldenburger Landes-Reitpferdechampionat, sondern gewann auch den Brillantring der Oldenburger Elitestutenschau. Auch auf dem Silberrang stand mit Amelie eine Tochter des Fürstenball. 2015 standen mit Fiesta Danza und Flora de Mariposa erneut zwei Fürstenball-Töchter auf Platz eins und zwei im Oldenburger Brillantring zu Rastede. Flora de Mariposa und Fiesta Danza waren zudem Championesse und Reservesiegerin im Oldenburger Championat sowie Zweite und Dritte beim Bundeschampionat. Fior gewann das Oldenburger Championat der vierjährigen Hengste, war Dritter in Warendorf und hoch bezahlter PSI-Auktionshengst. Fürsten-Look war überragender Hannoveraner Champion und Bundeschampion der vierjährigen Hengste sowie Hauptprämien-Sieger. „Fürstenball-Festspiele“ gab es auch bei der Westfalen-Woche 2015, wo der gekörte Fürst Magic als Sieger die Szenerie verließ und vier weitere Finalisten von Fürstenball abstammten. Auch in anderen Zuchtgebieten stehen seine Nachkommen auf Schauen und in Championaten stets in vorderster Front. Die ersten Nachkommen haben zahlreich Reit- und Dressurpferdeprüfungen gewonnen und machten ihren Vater mit 175 Punkten zum absoluten Spitzenreiter der FN-Zuchtwertschätzung 2015.
Der Hengst selbst ist Faszination pur. Mit größtmöglicher Leichtigkeit, Durchlässigkeit und Elastizität verkörpert er das Dressurpferd der Moderne. Selbst Auktionsspitzenfohlen mit 110.000 Euro, Körsieger, HLP-Sieger mit sensationellen 154,98 Punkten im Dressurindex (16 mal 9.0 und besser sowie 10.0 für die Rittigkeit) und Bundeschampion der fünfjährigen Dressurpferde 2011. Mit den Spitzen­noten 9.5 im Trab und Gesamteindruck, 10.0 im Schritt, je 9.0 für Galopp und Durchlässigkeit gewann er das Championat mit 9.4. Zuvor wurde er mit 9.1 Oldenburger Landeschampion. 2012 bestätigte er seine Qualität mit hohen Platzierungen im Landes- und Bundeschampionat und bei der WM der sechsjährigen Dressurpferde. 2013 gelangen erste S-Siege auf dem Niveau des Prix St. Georges, und in einer ergreifenden Inszenierung wurde Fürstenball im Rahmen der Oldenburger Althengstparade zum VTV-Dressurhengst des Jahres gekürt.
Auf dem Deutschen Fohlenchampionat lieferte er das Siegerfohlen der Hengste sowie einen weiteren Sohn unter den Top Ten. Seit Jahren stellt er Spitzenfohlen, vielfach im sechsstelligen Preissegment, auf den deutschen Auktionsplätzen. Fürstenballs Erfolge kommen nicht von ungefähr: Vater Fürst Heinrich war selbst Dressurpferde-Weltmeister und lieferte in nur kurzer Wirkungszeit 49 Hengstsöhne und bisher 56 S-Dressurpferde. Vor allem die ursprünglich französische Mutterlinie der Mon Amour hat es in sich: Daraus stammt etwa Oldenburgs 2007er Siegerhengst Sieger Hit, der zweite Reservesieger Hot Spot, der immer wieder faszinierende Desiderio, teure Spitzenfohlen und viele mehr. Ingezogen auf den Dressur-Heros Donnerhall, wird Fürstenballs Pedigree in den nächsten Generationen durch Holsteiner- und Vollblutgene aufgefrischt.
Fürstenball: Einmaliger Vererbungsgenius in der aktuellen Dressurpferdezucht

Muttervater:
De Niro
, ein Sohn des Donnerhall aus einer Akzent II-Mutter. Er wurde 1993 geboren und begeisterte das Publikum bereits 1995 als er in Verden gekört wurde. Seit der Körung steht er im Besitz des Klosterhof’s Medingen. 1996 absolvierte er als Reservesieger seine Hengstleistungsprüfung in Adelsheidsdorf mit 141,93 Punkten und als Rittigkeitssieger mit 145,41 Punkten. Dolf-Dietram Keller bildete ihn bis zum Grand Prix aus und wurde 2001 mit ihm Deutscher Meister der Berufsreiter. 2003 gewann er das Deutsche Dressurderby in Hamburg. 2004 stellte er mit Dancier den Siegerhengst in Verden, zuvor stellte er bereits zwei Reservesieger. 2006 war er mit 14 Nachkommen beim Bundeschampionat in Warendorf vertreten. 2007 wird sein Sohn Deveraux Weltmeister der 6jährigen Dressurpferde in Verden. Im Jahr 2008 wurde er als „Hengst des Jahres“ gekürt. 2009 stellt er mit Dablino das erfolgreichste Dressurnachwuchspferd und zwei Europameister. De Niro kann mittlerweile mehr als 60 gekörte Hengste und mehr als 100 Staatsprämienstuten aufweisen.
Seine Mutter Alicante war selbst in der Dressur bis Klasse M erfolgreich. Sie wurde nur kurz in der Zucht eingesetzt und brachte vier Söhne, zwei gehen erfolgreich im Dressursport, De Niro und sein Vollbruder Dimension wurden gekört.
Mehr als 1.300 Nachkommen sind im Hannoveraner Verband registriert.

World Cup I, ein Sohn des Woermann aus einer Sender-Muter. Er wurde 1977 geboren und 1979 Hengstleistungsprüfungs-Sieger mit 137,65 Punkten in Adelheitsdorf. Somit zeichnet er sich als bester Hengst seines Jahrgangs aus. 1984 und 1986 war er DLG-Reservesiegerhengst. Er zeichnet sich für mehr als 16 gekörte Hengste und mehr als 23 Staatsprmienstuten verantwortlich. Seine bekanntesten Söhne sind Weltmeyer, Warkant und Wald Disney.
Seine Mutter Sendernixe hatte mit Woermann eine sogenannte Passeranpaarung gefunden. Sie brachte nacheinander vier Hengstfohlen, die alle gekört wurden und es somit World Cup I – IV für die Zucht zur Verfügung standen.

Großmutter:
Die Mutter von Denira, Wendy wurde 1988 geboren und absolvierte 1991 die Zuchtstutenprüfung und erhielt die Staatsprämie. Sie brachte zwei Hengstfohlen von Grosso Z, welche über die Verdener Auktion verkauft wurden. Danach bekam Sie noch fünf Fohlen von Donnerhall, ein Fohlen von De Niro und ein Fohlen von Don Frederico. 1994 wurde sie in das Leistungsstutbuch A der Deutschen Reiterlichen Vereinigung eingetragen.

Urgrossmutter:
Die Grossmutter von Denira, Darina wurde 1976 geboren. Von 1983 bis 1985 wurde sie erfolgreich im Sport eingesetzt.1978 belegte Sie auf der Stutenschau Roydorf den 1. Platz. 1979 bekam sie dort den Ia Preis und die Staatsprämie verliehen. Sie startete dann auf der Rathje-Nieburh-Schau und wurde mit der Ib Prämie ausgezeichnet. Sie qualifizierte sich für die Bundesstutenschau und erhielt dort die If Prämie. 1980 erhielt sie den Ia Preis und wurde als beste Stute der Schau ausgezeichnet. Dieses ausgezeichnete Ergebnis wieder holte sie 1981 und wurde auf der Bezirksschau mit der If Prämie ausgezeichnet. 1982 wurde sie erneut mit dem Ia Preis ausgezeichnet.

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